„KMU-NetC“

Gemeinsam mit regionalen Partnern können kleine und mittlere Unternehmen leichter Forschungsprojekte und Innovationen verwirklichen. Das BMBF fördert daher Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von KMU in leistungsstarken Netzwerken und Clustern.

Mit der Fördermaßnahme „KMU-NetC“ aus dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ stärkt das BMBF kleine und mittlere Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern. Um neue Marktpotenziale zu erschließen, sind KMU besonders herausgefordert, ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie ihre Geschäftsmodelle zu erneuern. Hilfreich ist dabei die enge Verzahnung mit anderen Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen in Netzwerken oder Clustern, die bereits Innovationsstrategien oder Technologie-Roadmaps entwickelt haben. Erfahrungen und Kompetenzen werden geteilt und so Innovationen im Mittelstand erleichtert und beschleunigt.

Innovationsbasis im Mittelstand verbreitern

„KMU-NetC“ ermöglicht damit auch bislang weniger innovationsaktiven KMU, neue Ideen zu entwickeln und aktuelle Forschungsergebnisse für sich zu nutzen. Die geförderten Vorhaben tragen damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des innovativen Mittelstandes wie zur Umsetzung bestehender Innovationsstrategien und Technologie-Roadmaps der Cluster und Netzwerke bei.

„KMU-NetC“ Verbünde zeichnen sich dadurch aus, dass sie

  • mindestens zwei KMU beteiligen,
  • die Innovationsorientierung und Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten KMU stärken,
  • von einer Netzwerk- oder Clusterorganisation koordiniert werden,
  • entlang einer bestehenden Innovationsstrategie oder Technologie-Roadmap des Netzwerks oder Clusters ausgerichtet sind.

Die Förderung ist themenoffen angelegt und Projekte können technologieübergreifend gestaltet werden. Die Projekte können auch über technologische Forschung und Entwicklung hinausreichende Fragestellungen und Innovationsthemen aufgreifen. Dies kann nicht-technische Innovationen, neue Geschäftsmodelle oder innovative Verwertungs- und Verbreitungsformen umfassen.

Erfahren Sie mehr über das Programm auf der offiziellen Website des BMBF